Samstag, 20. Februar 2010

Alltag 31: „Mr. No“ ist zu Besuch

Wann genau, die erste Trotzphase ist, kann ich gar nicht genau sagen. Ich weiß jedenfalls nur, dass unser Sohnemann mit etwas über zwei seine „Nein“-Phase hatte. Alles, was man fragte und wissen wollte, wurde mit einem „Nein“ beschieden: „Bist Du satt?“ „Nein“ – „Willst Du noch was essen?“ „Nein“ usw. usf.

Das Spielchen lässt sich endlos weiter- und kann Eltern in den Wahnsinn zu treiben. Hier ist der konstruktive Umhang mit destruktiven Tendenzen gefragt: Einfach dem Trotzkopf dass passende T-Shirt überstreifen und schon weiß jeder, woran er ist.

Abb. A 31.1: Das „Nein“-Sager-T-Shirt sagt alles.

Kleidung, die Auskunft gibt, kann auch in anderen Lebenssituationen hilfreich sein. Für Frauen bietet sich auf lauten Parties, Konzerten und Disco-Besuchen das ultimative Anti-Anmach-Shirt mit dem Aufdruck: „Egal, was Du fragen willst, meine Anwort lautet: ‚Nein’“ an. Väter von Töchtern finden „Nein“ sagen gar nicht mehr so schlecht, wenn diese älter werden.

Abb. A 31.2: Das ultimative Anti-Anmach-T-Shirt

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